Service

  Kontakt / Impressum

  Gute Bordell Seiten

 Erotik Werbung

 News
Achtung!! Sie haben eigene News oder irgend eine Sonderaktion die Sie hier veröffentlichen möchten?

Einfach eine Mail mit der Info an uns! Das ist absolut kostenlos.
<< Zurück zur News-Übersicht

Dienstag, 23.11.2010:

Hausbesuch mit Folgen

Eine Aufsehen erregende Geschichte in einem kleinen Dorf hat eine Frau mit dem Künstlernamen Nina und ihren netten Freund auf die Anklagebank gebracht.
Meiningen. Es wurde nicht ausgesprochen, dass der baumstarke 36-jährige Berliner der Zuhälter der 24-Jährigen zierlichen Hartz IV-Empfängerin aus Erfurt ist. Aber das, was im März 2009 in Floh-Seligenthal, einem beschaulichen Dorf bei Schmalkalden passiert ist, war nach Aussagen eines Kriminalpolizisten eine "Hurengeld-Eintreibung". Die Meininger Staatsanwaltschaft nannte diese Rarität räuberische Erpressung und klagte gleich am Landgericht Meiningen an.

 

Der Anwalt des Berliners, der schon 22 Jahre in Prozessen aus dem Rotlicht-Milieu agiert, wunderte sich darüber. Vor allem aber hielt er die Geschichte für "witzig". So was habe er noch nie erlebt. Denn die Ehefrau des Verprügelten selbst war es, die die Prostituierte ins Haus bestellte: Sie wollte mit eigenen Augen sehen, "was die kann und ich nicht". Dass ihr Mann noch Schulden bei Nina aus vermutlich zwei Treffen in einem Schmalkalder Hotel hatte, wusste sie wohl nicht.

 

Nachdem die Männer, die in Begleitung von Nina erschienen waren, die Schulden von 650 Euro eingetrieben, die Wohnung verwüstet und den Mann mit einem Stuhlbein traktiert hatten, zogen sie ab.
Als Zeugin kam nur die Ehefrau, die sich inzwischen von dem Untreuen - der sich offenbar öfter "außer Haus vergnügte" - getrennt hatte.

 

Der Mann selbst zog es vor, fernzubleiben und nicht auszusagen. So muss er 150 Euro Ordnungsgeld an die Staatskasse zahlen. Am Ende schrumpfte die große Anklage hübsch ein. Der wegen Zuhälterei vorbestrafte Berliner wurde wegen Nötigung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und "Nina" wegen Beihilfe zu 900 Euro Geldstrafe verurteilt.

 

Doch der Große auf der Anklagebank war nicht mal der Schläger. Der blieb unbekannt. Deshalb konnte die Körperverletzung nicht geahndet werden. Es war "nicht rechtens", so der Richter. Man müsse "diese Leistungen bezahlen" - auch wenn es vielleicht nur die Softvariante eines Huren-Dienstes war. Und man müsse, so der Richter, halt den zivilrechtlichen Weg beschreiten "was in diesem Gewerbe freilich nicht üblich ist."



 Neuste News aus Stuttgart:

18.05.2012:  Mann schickte 17-jährige Schülerin auf den Strich

Erst soll er ihr die große Liebe vorgespielt haben – dann hat er sie... [mehr]

18.05.2012:  Streit im Rotlichtmilieu: Feuer gelegt

Ein Streit im Wiener Rotlichtmilieu ist offenbar mit einer... [mehr]

18.05.2012:  Dopingdealer für Südbaden: Deckname Teris

Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt seit 2009 gegen einen... [mehr]

03.05.2012:  Griechen stellen AIDS Huren an den Pranger

Athen – Ihre Gesichter sind gezeichnet, sie sehen krank aus. Seit... [mehr]

03.05.2012:  Nymphomanin bringt Mann zum weinen

Münchner Nymphomanin, die vor wenigen Tagen einen Mann stundenlang... [mehr]

03.05.2012:  rosafarbenen Porsche Cayenne abgefackelt

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag vor einem Bordell im... [mehr]

27.04.2012:  Neugraben: Lieber Puff als Supermarkt

Liebesdienerinnen in Reizwäsche statt Männer im Blaumann? Investoren... [mehr]

21.04.2012:  Polizist kassiert Nackt-Foto statt Bußgeld

Düsseldorf – Schon wieder so eine kuriose Sexgeschichte!... [mehr]

08.04.2012:  Nicht mal vier Euro pro Freier

Stuttgart. In den sogenannten Flatratebordellen der Pussy-Clubs sind... [mehr]

08.04.2012:  Polizei machtlos gegen Rockergruppen in Deutschland

Zwei Beamte sind nur knapp einem Angriff der "Hells Angels" entkommen.... [mehr]


© 2008-2012 Stuttgart-Sexnight.de  |  Impressum  |  Kontakt