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Donnerstag, 27.10.2011:
Herztod auf dem Straßenstrich
Hamburg –
Er wollte sich von der Prostituierten „französisch“ (mit dem Mund) verwöhnen lassen.
Doch seinen erotischen Ausflug auf den Hamburger Straßenstrich bezahlte ein 51-Jähriger aus Flensburg mit dem Leben. Der Mann hatte schon mehrere Runden an der berüchtigten Süderstraße gedreht und dann eine 21-jährige Prostituierte angesprochen.
Gemeinsam fuhren sie auf den nur wenige Meter entfernten Parkplatz auf dem Hinterhof des Bordellhauses, der den Straßenhuren als Arbeitsplatz für den schnellen Sex im Auto dient. Als sich aber Potenzprobleme bei dem 51-Jährigen einstellten, forderte die Hure einen Aufschlag, dem der Mann zustimmte.
Als sich die Hure daran machte, den Kunden wunschgemäß französisch zu verwöhnen, lief er blau an, zitterte und sank im Sitz zusammen. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Frau konnte der alarmierte Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Prostituierte war sichtlich schockiert: „Er röchelte erst. Da dachte ich schon, dass ich meinen Job gleich erledigt hätte. Dann sank er im Sitz zusammen und gab keinen Mucks mehr von sich. In habe die Notrufnummer 112 angerufen. Dort wurde mir gesagt, was zu tun sei – da habe ich Herzmassage gemacht aber es hat alles nichts geholfen!“
http://www.berliner-kurier.de/panorama/er-wollte-es-franzoesisch-herztod-auf-dem-strassenstrich,7169224,10839942.html
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