Service

  Kontakt / Impressum

  Gute Bordell Seiten

 Erotik Werbung

 News
Achtung!! Sie haben eigene News oder irgend eine Sonderaktion die Sie hier veröffentlichen möchten?

Einfach eine Mail mit der Info an uns! Das ist absolut kostenlos.
<< Zurück zur News-Übersicht

Freitag, 30.07.2010:

Im Bordell zu viel Geld ausgegeben – 18-Jähriger täuschte Überfall vor

Mann wollte Versicherung betrügen – Gezahlt hätte diese aber ohnehin nicht

Dreimal in eineinhalb Stunden ließ er es sich in einem Bordell in der Bruchstraße gut gehen. Zufrieden trat der 18-Jährige den Heimweg an – und fing dann an zu grübeln.

Die 300 Euro, die er der Prostituierten für ihre Liebesdienste gezahlt hatte, brachten sein Konto erheblich ins Minus. Bei der Polizei zeigte der junge Mann daraufhin eine räuberische Erpressung an und hoffte, den Schaden von seiner Hausratversicherung beglichen zu bekommen.

Doch dieser Plan ging nicht auf – im Gegenteil: Die Beamten ermitteln jetzt gegen ihn wegen des Vortäuschens einer Straftat und versuchten Versicherungsbetrugs. Nach Angaben von Polizeisprecher Wolfgang Klages hat der Auszubildende ein umfassendes Geständnis abgelegt.

"Solche Fälle gibt es leider häufiger", sagt Klages: "Aber wir kommen den Tätern bei vorgetäuschten Straftaten fast immer auf die Spur." Auch aus diesem Grund warnt er vor Nachahmern.

Der Lehrling meldete am 10. Juli bei der Polizei einen Überfall. Vier Männer hätten ihn auf offener Straße unter anderem mit vorgehaltenem Messer gezwungen, an einem Geldautomaten 300 Euro von seinem Konto abzuheben. Aus Angst vor Gewalt und Verletzungen habe er umgehend Folge geleistet (wir berichteten).

Doch der Schwindel flog auf. Den Ermittlern kam es laut Polizeisprecher Klages zunächst komisch vor, dass der junge Mann zwischen der angeblichen räuberischen Erpressung und Erstatten der Anzeige mehrere Stunden vergehen ließ.

Außerdem prüften sie seine Kontoauszüge und stellten fest, dass die 300 Euro in jener Nacht nicht in einer Summe abgehoben wurden, sondern dreimal 100 Euro im Abstand von je einer halben Stunde. Im Verhör habe der Mann zugegeben, das Geld gebraucht zu haben, um immer wieder Liebesdienste in Anspruch nehmen zu können.

Dass das Vortäuschen der schweren räuberischen Erpressung eine schlechte Idee war, zeigt auch diese Tatsache: Von seiner Hausratversicherung hätte der Lehrling keinen einzigen Cent erhalten. Wie Pressesprecherin Melanie Mayr von der Öffentlichen erläutert, zahlt die Hausratversicherung im Fall eines Raubes nur, wenn das Geld nicht erst extra herangeschafft werden muss, etwa von einem Automaten, sondern wenn es jemand schon bei sich trägt.



 Neuste News aus Stuttgart:

18.05.2012:  Mann schickte 17-jährige Schülerin auf den Strich

Erst soll er ihr die große Liebe vorgespielt haben – dann hat er sie... [mehr]

18.05.2012:  Streit im Rotlichtmilieu: Feuer gelegt

Ein Streit im Wiener Rotlichtmilieu ist offenbar mit einer... [mehr]

18.05.2012:  Dopingdealer für Südbaden: Deckname Teris

Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt seit 2009 gegen einen... [mehr]

03.05.2012:  Griechen stellen AIDS Huren an den Pranger

Athen – Ihre Gesichter sind gezeichnet, sie sehen krank aus. Seit... [mehr]

03.05.2012:  Nymphomanin bringt Mann zum weinen

Münchner Nymphomanin, die vor wenigen Tagen einen Mann stundenlang... [mehr]

03.05.2012:  rosafarbenen Porsche Cayenne abgefackelt

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag vor einem Bordell im... [mehr]

27.04.2012:  Neugraben: Lieber Puff als Supermarkt

Liebesdienerinnen in Reizwäsche statt Männer im Blaumann? Investoren... [mehr]

21.04.2012:  Polizist kassiert Nackt-Foto statt Bußgeld

Düsseldorf – Schon wieder so eine kuriose Sexgeschichte!... [mehr]

08.04.2012:  Nicht mal vier Euro pro Freier

Stuttgart. In den sogenannten Flatratebordellen der Pussy-Clubs sind... [mehr]

08.04.2012:  Polizei machtlos gegen Rockergruppen in Deutschland

Zwei Beamte sind nur knapp einem Angriff der "Hells Angels" entkommen.... [mehr]


© 2008-2012 Stuttgart-Sexnight.de  |  Impressum  |  Kontakt