Service

  Kontakt / Impressum

  Gute Bordell Seiten

 Erotik Werbung

 News
Achtung!! Sie haben eigene News oder irgend eine Sonderaktion die Sie hier veröffentlichen möchten?

Einfach eine Mail mit der Info an uns! Das ist absolut kostenlos.
<< Zurück zur News-Übersicht

Mittwoch, 20.10.2010:

wegen Sexsteuer / Stadt misst Bordelle aus

DORTMUND. Mitarbeiter der Stadtkasse haben zurzeit einen heiklen Job: Sie blättern Zeitungen durch und stöbern im Internet auf der Suche nach Anzeigen von Prostituierten oder Frauen, die diesen Beruf ausüben könnten. Sie sollen ab November eine Sexsteuer zahlen – rückwirkend zum 1. August.

Schätzungen gehen  von etwa 40 Bordellen und rund 800 Prostituierten auf dem Straßenstrich und in Privatwohnungen aus. Jede Prostituierte, ganz gleich, ob sie am Straßenstrich, in einer Wohnung oder einem Club anschafft, will die Stadt  mit 6 Euro pro „Veranstaltungstag“ zur Kasse bitten.

Noch immer ist allerdings unklar, wie  sie  das Geld eintreiben wird, zumal nicht einmal alle identifiziert sind, die zur Sexsteuer herangezogen werden können. „Wir müssen da ganz vorsichtig vorgehen“, erläutert Stadtsprecher Michael Meinders.

Bordelle und Clubs

Manche seien z.B. „nur als Hostess“ tätig. Die ersten Anschreiben an Bordelle und Clubs sind bereits rausgegangen sowie an mehrere hundert gemeldete Prostituierte. Einige haben prompt angekündigt, die Stadt zu wechseln.

In Bochum, Essen, Kamen, Unna und Holzwickede z.B. gebe es die Sexsteuer nicht und auch keine Überlegungen, sie einzuführen, weiß Gisela Zohren von der Mitternachtsmission, die Prostituierte berät.

Nach unseren Informationen werden auch die Bordellbetreiber die Sexsteuer so nicht hinnehmen, weil sie die finanzielle Mehrbelastung nicht tragen könnten.

Zur Erinnerung: Bars und Clubs, in denen „sexuelle Vergnügungen“ angeboten werden, sollen 4 Euro pro 10 Quadratmeter Veranstaltungsfläche und -tag zahlen. In den nächsten Tagen will die Stadt die Bordellbetriebe aufsuchen, die Steuer erklären und mit der Vermessung der Räumlichkeiten beginnen oder die Grundrisse auf Plänen studieren. 

750.000 Euro

Insgesamt 750.000 Euro sollen so jährlich in den städtischen Haushalt fließen. Auch wenn sich die Mitternachtsmission bei der Übermittlung der Informationen an die Prostituierten kooperativ zeigt, im Milieu mehrsprachige Broschüren verteilt und die rechtlichen Konsequenzen aufzeigt, hält sie die Sexsteuer weiter für kontraproduktiv.
 
Gisela Zohren: „Sie macht das kaputt, was wir in vielen Jahren mühsam aufgebaut haben, zerstört das Vertrauen im Milieu und die Kooperation.“



 Neuste News aus Stuttgart:

18.05.2012:  Mann schickte 17-jährige Schülerin auf den Strich

Erst soll er ihr die große Liebe vorgespielt haben – dann hat er sie... [mehr]

18.05.2012:  Streit im Rotlichtmilieu: Feuer gelegt

Ein Streit im Wiener Rotlichtmilieu ist offenbar mit einer... [mehr]

18.05.2012:  Dopingdealer für Südbaden: Deckname Teris

Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt seit 2009 gegen einen... [mehr]

03.05.2012:  Griechen stellen AIDS Huren an den Pranger

Athen – Ihre Gesichter sind gezeichnet, sie sehen krank aus. Seit... [mehr]

03.05.2012:  Nymphomanin bringt Mann zum weinen

Münchner Nymphomanin, die vor wenigen Tagen einen Mann stundenlang... [mehr]

03.05.2012:  rosafarbenen Porsche Cayenne abgefackelt

Unbekannte haben in der Nacht zum Samstag vor einem Bordell im... [mehr]

27.04.2012:  Neugraben: Lieber Puff als Supermarkt

Liebesdienerinnen in Reizwäsche statt Männer im Blaumann? Investoren... [mehr]

21.04.2012:  Polizist kassiert Nackt-Foto statt Bußgeld

Düsseldorf – Schon wieder so eine kuriose Sexgeschichte!... [mehr]

08.04.2012:  Nicht mal vier Euro pro Freier

Stuttgart. In den sogenannten Flatratebordellen der Pussy-Clubs sind... [mehr]

08.04.2012:  Polizei machtlos gegen Rockergruppen in Deutschland

Zwei Beamte sind nur knapp einem Angriff der "Hells Angels" entkommen.... [mehr]


© 2008-2012 Stuttgart-Sexnight.de  |  Impressum  |  Kontakt